von Peter » Freitag 15. Mai 2009, 23:46
Ganz so einfach läuft es scheinbar für die bgw doch nicht, da einer ministeriumsinternen Information nach, durchaus noch großer Klärungsbedarf bezüglich der Versicherungspflicht besteht.
Die Unterschiedlichkeiten in der Bereitschaftspflege sind einfach zu groß, dass hier einfach ein Mittelwert genommen werden könnte. Zugegebenermaßen wird bei ca. 10% der Bereitschaftspflegen durchaus von einer familiären Erwerbstätigkeit auszugehen sein. Diese sind allerdings auch in der finanziellen Vergütungsstruktur oberste Spitze.
Der Durchschnitt der Bereitschaftspflegen liegt halt nicht in einer groß erhöhten Vergütung, bei vielen sind sie Sätze der Dauerpflege einfach tagesweise berechnet und das wars.
Mal schaun´n was als nächstes kommt.
Gruß
Peter